RUNNING COMPANY ERFOLGSGESCHICHTEN

 

Mit der RUNNING Company auf das persönliche

Siegertreppchen laufen


Fit sein macht Spaß und fühlt sich toll an! Und dabei auch noch sportliche Erfolge feiern zu können ist doppelt schön. Hier können Sie Menschen kennen lernen, die es geschafft haben und ihre persönliche Erfolgsgeschichte geschrieben haben; sei es eine neue Bestzeit, ein Platz auf dem Siegertreppchen oder zum ersten Mal 10 km gelaufen.
Eine Auswahl der RUNNING Company Erfolgsgeschichten finden Sie folgend.


Yes, I did it, New York Marathon 2009 – Karin Bindig, 38 Jahre

2 Bestzeiten an einem Tag? – Wolfgang Auer, 44 Jahre

Alte Marathon Bestzeit pulverisiert – Thomas Maier, 46 Jahre

Mit 55 knapp an der Marathonbestzeit vorbei – Heidi Siebert, 55 Jahre

Die Generalprobe für den Marathon geschafft... – Christine Hund, 38 Jahre

Rechtsrheinisch das Saisonziel schon im August erreicht – Volker Krause, 46 Jahre

59-Minuten-Marke geknackt – Andreas Reinstadler, 56 Jahre

Das Projekt persönliche Bestzeit – Bernd Hilbig, 41 Jahre

Alles fing ganz harmlos an – Christine Köber, 36 Jahre

Gibt es neben Tennis noch andere Sportarten? – Wolfgang Leitner, 42 Jahre

Immer schneller werden: Zuletzt fünf Minuten in sechs Monaten – Ursula Eberhardt, 40 Jahre

Suchtgefahr: Laufneuling erliegt Adrenalin-Überdosis – Dirk Weske, 43 Jahre

Vom Couch-Potato zum Marathon-Aspirant – Götz Ziegler, 36 Jahre

Laufen ist nicht gleich laufen! – Britta Herbst, 41 Jahre

 

 



Yes, I did it, New York Marathon 2009 – Karin Bindig, 38 Jahre

Erfolgsgeschichte Thomas Maier


„New York Marathon 2009 – der Start steht kurz bevor. Eine Sängerin singt die amerikanische Hymne, dann folgt der Startschuss. Begleitet von Frank Sinatras "New York, New York" setzen sich die Läufer in Bewegung. Als die erste Band spielt gibt es kein Halten mehr. Wir Läufer reißen die Arme nach oben und bewegen uns im Takt zur Musik, klatschen die begeisterten Kinder ab und jubeln den Zuschauern zu. Eine unglaubliche Woge an Emotionen schießt durch meinen Körper.

Und was ist das? Von einer Sekunde auf die andere verstummen die Rufe und die Musik - wir haben Williamsburg erreicht. Hier herrscht eine gespenstige Stille. Die Meilen fliegen nur so dahin Kurz vor Queens herrscht eine regelrechte Volksfeststimmung, ein Gospelchor hat seinen Gesang vor die Kirche verlegt und begleitet uns mit dem Song "Oh happy day". Mir stehen mehr als einmal an diesem Tag die Tränen in den Augen, und ich versuche krampfhaft alle dieser Bilder zu speichern.

Als ich die Brücke in Richtung Manhattan runterkomme bin ich mal wieder überwältigt von den Massen. Und da tanzt der kleine rote Herzluftballon: ich habe meinen Bruder in den Massen gefunden. Er fragt gleich, was er mir reichen kann, ich möchte einfach nur einen Moment stehen und ausruhen. Die Bronx streifen wir nur kurz, bevor es nach Harlem geht. Und wieder diese unglaublichen Menschenmassen. Dann nur noch 3 Meilen, knapp 5 km, ein Witz im Training, hier für viele eine harte Bewährungsprobe. Der Central Park hat es in sich. Auf diesen letzten 3 Meilen, kommt noch Mal richtig Höhenprofil zustande und ich rase förmlich dem Ziel entgegen, na ja mir kommt es zumindest so vor.

Ich genieße diese 3 Meilen. Die 5 Stunden sind nicht mehr zu schaffen und so kann ich auf den letzten Meilen wirklich alles aufsaugen. Je näher ich dem Ziel komme, desto mehr Menschen säumen die Strecke. Rechts und links stehen in Dreier-Reihen die Zuschauer und peitschen uns ins Ziel. Der Geräuschpegel ist fast unerträglich, meine Beine rollen und da ist sie die Ziellinie und da kullern sie die Tränen, und es durchströmt mich das warme Gefühl von Zufriedenheit und Glück. Gekrönt durch eine strahlende Helferin, die mir mit den Worten "You did it - Congratulations" meine Medaille umhängt. Ein schweres Metallstück an einem orangefarbenen Band, welches ich stolz trage für 5:39.03 h harte Arbeit.

Es ist leider niemand hier, mit dem ich diesen besonderen Moment teilen kann. Jetzt will ich nur noch aus dem Gewühl raus. Und was sehe ich da? Dort steht Christine, mit der ich gemeinsam das Abenteuer Marathon gewagt habe. Was für eine Überraschung, selig fallen wir uns in die Arme und gratulieren uns zu dieser Leistung. Noch mehrmals werden wir uns sagen, was für eine tolle Zeit das letzte 3/4 Jahr gewesen ist und wie schön es war diesen Lauf doch gemeinsam gemeistert zu haben.

Wir haben alles richtig gemacht, es waren 42 harte Kilometer, aber danach geht es uns einfach nur gut und auch die körperlichen Wehwehchen halten sich in Grenzen, von Muskelkater fast keine Spur…

Ein ganz großer Dank an Bianca für 7 Monate virtuelle und persönliche Trainingsarbeit, Geduld und Motivation!
Ich würde es immer wieder so machen – und natürlich nur mit der Running Company!“

Karin

 


2 Bestzeiten an einem Tag? – Wolfgang Auer, 44 Jahre

Erfolgsgeschichte Thomas Maier


"Schmerz ist unvermeidlich, Leiden ist eine Option" schreibt Haruki Murakami in seinem Buch "Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede". Was Murakami mit diesen Worten auszudrücken versucht, sollte ich an diesem Sonntag beim 24. München Marathon spüren.

Ich habe mich beinahe ein halbes Jahr, unterstützt durch das Training der Running Company, auf diesen Tag vorbereitet. Diese Vorbereitung war so intensiv, dass ich mich selbst beim Shopping im OEZ erwischte, wie ich versuchte auf dem langen Flur zwischen den Geschäften anzuferseln.

Das Wetter ist unerwartet schön geworden, ideale Bedingungen um neue Maßstäbe zu setzen. Biancas Vorgabe lautet 4 Stunden und 35 Minuten, mein Traum ist es in weniger als 4 Stunden ins Ziel zu kommen.

Start: bereits vor der Startlinie verliere ich den Kontakt zu dem Pacer mit 4:15 Stunden (d.h. 6 min/km), mit anderen Worten: Schlafwagentempo.
KM 5: etwas mehr als eine Minute unter meiner optimistischen Marschroute.
KM 10: beinahe 3 Minuten unter der angestrebten Zeit.
KM 14: Schmerz setzt ein, mein rechter Oberschenkel beginnt sich zu verkrampfen, ich habe vor 2 Wochen angefangen meinen Laufstil zu ändern, das war dumm.
KM 21,1: ooops, 2:04 Stunden, das ist Bestzeit für mich auf der Halbmarathondistanz
KM 26: die Moral ist zerstört. Übelkeit kommt auf, als Resultat von zuviel Gel, Bananen und Riegel. Kann nichts mehr essen.
KM 32: Schmerzen in allen Körperteilen, selbst der Hals ist verkrampft.
KM 3?: kann mir die zurückgelegten Kilometer nicht mehr merken. Wie lange dauert das denn noch?
KM 42: Einlauf ins Olympiastadion. Kein Endspurt, denn der linke Unterschenkel verkrampft, nur noch langsames Hinken möglich.
Ziel: Unscharfe Bilder vor Augen und Schwindelgefühl im Kopf. Es ist geschafft.

Wenigstens habe ich die Vorgabe um eine Minute unterboten, das bedeutet eine neue Bestzeit auch für die Marathondistanz. Auf der anderen Seite bleibt die Einsicht, hätte ich mich an die Vorgaben meiner Trainerin gehalten, nämlich langsam loszulaufen und mich in der zweiten Hälfte zu steigern, wäre ich in der gleichen Zeit eingelaufen und könnte jetzt noch etwas lachen. Deshalb nehme ich mir fest vor: Mach das was dir deine Trainerin sagt und denke nicht darüber nach.

Vielen Dank für eure Unterstützung auf der Strecke: Köbi, Ursel, Carsten, Marit, Heidi, Britta und im Ziel natürlich Bianca."

Euer Wolfgang

 


Alte Marathon Bestzeit pulverisiert – Thomas Maier, 46 Jahre

Erfolgsgeschichte Thomas Maier


"Vor einigen Jahren hat mich mein bester Freund (der seit 30 Jahren im Sport immer um eine Nasenspitze besser ist) zum Steinseetriathlon eingeladen. Mein Ziel war nur durchkommen. Nach dem ich das geschafft hatte, war ich eine Woche bewegungsunfähig aber der Keim der Motivation, wieder mehr Sport zu machen war gelegt. Die nächsten Jahre war mein Ziel, mich im Triathlon zu verbessern. Das klappte dann im selbst gestrickten Training ganz gut.

Nachdem ich letztes Jahr meine ersten olympischen Triathlons und Halbmarathons geschafft hatte beschloss ich, den München Marathon anzupeilen. Ich ging eher naiv an die Sache heran und lief mal kräftig drauf los. Die Halbmarathonzeit war ok. aber ich war schon nach 22 km ziemlich platt. Nur weil meine Familie zugeschaut hat, wollte ich unbedingt finishen. Nach 4:12 h war ich im Ziel. Ich konnte mich wieder eine Woche nicht bewegen...

Ich beschloss, das jetzt systematisch anzugehen und belegte den Running Company Firmenfitness Kurs bei Siemens am Mittwoch Abend. Erstmals lernte ich, dass es so etwas wie Stil und Technik beim Laufen gibt. Nach Biancas Motto: "Wer schnell laufen lernen will, muss schnell laufen" kamen dann immer noch ziemlich anstrengende Intervalle dazu. Die ganze Gruppe trainierte den letzten Winter gut motiviert bei Eis und Schnee durch und die Endorphine überdeckten die Anstrengung. Irgendwann habe ich dann die vier Minuten / 1000 m geknackt. Durch das "Dranbleiben" über ein Jahr habe ich dann immer mehr Substanz aufgebaut.

Mein erster Laufwettkampf 2009 war dann der Firmenlauf. Bianca prognostizierte meine Kilometerzeit auf die Sekunde richtig, so dass ich mit einer optimalen Einteilung unter die ersten 500 von 25.000 kam. Als nächstes verbesserte ich mich diesen September im Halbmarathon von 1:48 h auf 1:39 h. Zur Vorbereitung auf dem Müchnen Marathon 2009 liefen wir die 10 km beim Anzinger Forstlauf und ich verbesserte mich von 46 auf 42 min. (auch hier konnte ich Biancas Vorgaben folgen). So mit neuem Selbstbewusstsein für den Marathon ausgestattet, konnte ich das Rennen ganz ruhig angehen (ich hatte eigentlich wieder einen Einbruch befürchtet und wollte nur auf 4:00 h hinlaufen). Bianca meinte, ich hätte locker das Potenzial für 3:40 h. Also peilte ich 3:45 h an.

Die progressive Renneinteilung (erste Hälfte langsamer) von eifler.com ging voll auf. Auf den letzten 15 km überholte ich mehr als tausend Läufer, was mich zusätzlich motivierte. Am Ende kam ich mit 3:37 h ins Ziel und kann heute am Donnerstag nach dem Rennen wieder rum springen wie ein junges Reh."

Mit herzlichen Grüßen & vielen Dank

Thomas Maier

 


Mit 55 knapp an der Marathonbestzeit vorbei – Heidi Siebert, 55 Jahre

Erfolgsgeschichte Heidi Siebert


Ich habe zwar nach vielen Jahren als Sportmuffel recht spät angefangen, aber jetzt laufe ich doch schon ca. 10 Jahre. In den letzten Jahren aber ging es bei Tempo und Motivation nicht mehr so recht voran. Bevor mich die ersten Walker überholen würden, sollte sich das wieder ändern. Und einen Marathon hatte ich mir auch noch mal vorgenommen.

Deshalb musste professionelle Unterstützung her, und die fand ich bei Bianca und ihrer Running Company. Das gemeinsame Lauftraining im Dante-Stadion war zwar anstrengend, es hat aber immer auch Spaß gemacht, in der Gemeinschaft zu laufen. Da Bianca immer für jeden individuelle Zeitvorgaben ausgetüftelt hat, konnten wir trotz recht unterschiedlicher Leistungsstufen gut zusammen trainieren. Alleine hätte ich das nie geschafft.

Schon beim Dachauer Volksfestlauf im August schaffte ich trotz Hitze eine für mich recht gute Zeit. Beim Anzinger Forstlauf war ich dann noch mal ein Stück schneller und wurde damit sogar Running Company Meisterin. Obwohl ich das eher meinem Alter als meiner Zeit zu verdanken habe (die Zeit wurde je nach in Alter in Punkte umgerechnet), war ich doch mächtig stolz.

Und dann kam der München Marathon 2009. Ich habe zwar ein paar Sekunden länger gebraucht als bei meinem besten im Jahr 2002, aber da war ich ja schließlich auch 7 Jahre jünger. Hätte ich mich besser an Biancas Tempovorgaben gehalten, hätte vielleicht sogar diese Marke geknackt. Trotzdem war es wieder ein tolles Erlebnis.

Jetzt soll es natürlich weiter gehen, das nächste Ziel ist der Silvesterlauf, bei dem ich möglichst meine persönliche Bestzeit verbessern möchte. Mit Biancas Trainingsplänen wird mir das sicher gelingen!

 

 

 

Die Generalprobe für den Marathon geschafft... – Christine, 38 Jahre

Erfolgsgeschichte Christine Hund


…und das in 2 Stunden und 15 Minuten  - meine Bestzeit!


Da ich während den letzten Wochen mit Problemen im rechten Oberschenkel zu kämpfen hatte, war ich mir nicht sicher, ob ich den Greifenseelauf-Halbmarathon überhaupt schaffen werde. Am Wettkampftag selbst war ich dann aber doch ganz zuversichtlich und wusste, ich würde es schaffen. Dazu kamen dann noch super Wetterbedingungen: 20 Grad und die Sonne, die sich immer wieder hinter den Wolken versteckte.

Die Strecke war wunderschön – um den Greifensee (in der Nähe von Zürich) durch kleine Dörfchen und mit einem schönen Wechsel von einfach nur Natur/Stille und dann wieder anfeuernde Zuschauer am Strassenrand und Musik Bands in den Dörfern.

Ein wunderbares Gefühl hatte ich während der letzten beiden Kilometer: Der Weg ins Ziel wurde erschwert durch eine stetige Steigung – die meisten Läufer gehen auf dieser Strecke (und ich erinnere mich wie ich bei dem Greifenseelauf vor zwei Jahren hier förmlich hochgekrochen’ bin). Dieses Jahr bin ich mit noch genügend Restenergie an vielen Läufern vorbeigejoggt.

Das Running Company Training hat mir bei der Vorbereitung super geholfen. Vielen Dank Bianca! Und ich freue mich auch schon riesig auf mein nächstes Ziel, den New York Marathon im November zu schaffen – mit Biancas Hilfe bin ich da ganz zuversichtlich!!!



    

Rechtsrheinisch das Saisonziel schon im August erreicht – Volker, 45 Jahre

Laufend die Schäl Sick erkunden hieß es nun schon zum vierten Mal rechtsrheinisch in Köln. Die „Falsche Seite“ ist dabei durchaus zum Laufen prädestiniert. Findet doch der berühmte große Bruder des liebevoll organisierten und durchgeführten Halbmarathons im August der Kölnmarathon auch größtenteils hier statt.

Erfolgsgeschichte Volker Krause

Das Wetter war wie geschaffen für einen zweiten Start hier nach 2007. 20 Grad am Start und auch die Sonne hatte sich hinter Wolken versteckt. Nach mehr als 3 Monaten Lauftraining in der Running Company sollten die ersten „Früchte“ geerntet werden.

Ursprünglich hieß das Saisonziel nach vielen Jahren wieder einmal einen Halbmarathon unter 1:50 h zu laufen und war für den Herbst anvisiert. Doch schon nach der ersten Hälfte des Rennens zeigte das dienstägliche Training mit seinen Tempoläufen Wirkung. In guten 52 Minuten hatte ich die ersten 10 km bewältigt und fühlte mich noch richtig gut. Nach jedem Kilometer rechnete ich die Zeit hoch und konnte mir so ausrechnen, dass es heute schon eine Zeit um die 1:50 h werden könnte – was mich zusätzlich beflügelte.

Leider stiegen die Temperaturen und der teils schlechte Weg und ungezählte Ausweich- und Überholmanöver kosteten auf der zweiten Hälfte viel Kraft. Zum Schluss wurde es noch einmal eng, aber nach beherztem Endspurt blieb die Uhr bei 1:49.28 h stehen. Eine Zeit, die mir Mut macht, nachdem ich zuletzt immer mit der 2 h–Marke beim Halbmarathon zu kämpfen hatte.



    

59-Minuten-Marke geknackt – Andreas, 56 Jahre

Erfolgsgeschichte Andreas Reinstadler

Der persönliche Erfolg beim Sport kann viele Gesichter haben und wird wahrscheinlich von jedem Einzelnen sehr unterschiedlich wahrgenommen. Vielleicht mag das der Grund sein, dass es so viele Sportarten gibt.

Meine hatten sich bisher auf Ballsportarten konzentriert, wobei es mir mehr um den Spaß ging und weniger darum, fit, laufstark und ausdauernd zu sein. An Dauerläufe hätte ich früher nicht Mal im Traum gedacht, geschweige denn in wachem Zustand. Nicht mehr so als so genannter Spätzünder mit 56 Jahren.

Und jetzt...... ich kann es selber kaum glauben... jeden Dienstag da freue ich mich nun auf das Lauftraining im Dante-Stadion. Mitten drin meldet sich mein extrem lebendiger Schweinehund, aber dank der tollen Trainingseinheiten von Bianca und der netten Gemeinschaft in der RUNNING Company Trainingsgruppe, habe ich zusätzlich nun auch noch „beißen“ gelernt.

Meinen letzten guten Biss hatte ich beim Dachauer Stadtlauf über 10 km. Extrem heiß der Tag, das Thoma Bier in Reichweite und zwei nette Kolleginnen, Angelika mit eingebautem Tempomat und Heidi mit Steigerungspotential in der 2. Stecken-Hälfte, an meiner Seite. Mit dieser fantastischen Unterstützung habe ich die 59-Minuten-Marke geknackt und hab die Mädels im Schlussspurt nicht überholt.

Ob das an unserer Abmachung lag oder an der Tatsache, dass sie uneinholbar weit weg waren...kann ich leider nicht mehr sagen :-). Auf alle Fälle:
Laufen bei der RUNNING Company ist stark....und Bianca echt Klasse!!



    

Das Projekt persönliche Bestzeit – Bernd, 40 Jahre

Erfolgsgeschichte Bernd Hilbig


Nach langem gezielten Lauftraining war es endlich soweit, meine persönliche Bestzeit wird heute fallen. Wir schreiben das Jahr 2009 im Juni – Run4Africa Tag. Während meiner Vorbereitungen verlief alles wie geplant, ganz nach Emil Zatopek: „Machs dir im Training schwer, dann wird es im Wettkampf leichter“. Die Marschroute war also festgelegt.

Es war bestes Laufwetter und die Strecke war auch ideal. Am Start habe ich mich richtig gut gefühlt. Die ersten 5 km verliefen super, das war mit 22.27 min. meine schnellste Zeit, die ich bis jetzt jemals auf dieser Distanz gelaufen bin. Und das war nur meine Durchgangszeit! So kann es weitergehen, habe ich mir gedacht, doch leider hatte ich die Rechnung ohne den Hammermann gemacht.

Die 2 km am Anfang waren einfach zu schnell, klassisch überpaced, wofür ich dann auch prompt bestraft wurde. Bei KM 6 kam der nicht erwartete Einbruch. Ich hatte schon Biancas mahnende Worte in den Ohren. Mit dem 7. KM kam ich noch Mal zurück auf die vorgegebene Spur. Doch zwischen KM 8-9 musste ich schwer kämpfen und führte einen heftigen Disput mit meinem inneren Schweinehund. Doch dann, wie Phönix aus der Asche, hatte ich mein Come Back, der letzte KM war mein schnellster, ich konnte noch mal einen ordentlichen Sprint hinlegen.

Im Ziel war ich anfänglich etwas enttäuscht über meinen kleinen Einbruch. Aber letztendlich habe ich mich dann doch sehr gefreut, als ich realisiert hatte, dass ich meine persönliche Bestzeit geknackt hatte. Die Konstanz hat heute im Lauf gefehlt, aber meine Lektion habe ich gelernt: Höre immer auf Deine Trainerin! Vielen Dank Bianca für das super Lauftraining. Der R4Africa war eine tolle Veranstaltung, familiär und gut organisiert, es hat wirklich Spaß gemacht. Der Lauf ist für nächstes Jahr schon im Kalender notiert.

 

    

Alles fing ganz harmlos an – Christine, 35 Jahre

Jahrelang bin ich einfach so vor mich hin gelaufen ohne bestimmtes Ziel. Es tat mir einfach gut, und es war ein idealer Ausgleich zum Büroalltag. Und außerdem wollte ich meinen Körper fit halten. Und so kann ich mein Gewicht ohne Probleme halten, auch wenn ich gut und gerne esse. 2005 bin ich zum ersten Mal einen Halbmarathon unter zwei Stunden (1:58.07 h) gelaufen, dass war schon ein tolle Leistung für mich!

Erfolgsgeschichte Christine Köber


2008 bin ich dann bei der „Running Company“ angekommen und mein erstes Training war fordernd, anderseits fand ich das Training mit Bianca auch toll. Der Firmenlauf stand vor der Tür und Bianca hat mich weitestgehend in Form gebracht. Die Jahre zuvor habe ich im Schnitt eine dreiviertel Stunde gebraucht und heuer bin ich die sechs Kilometer in 31 Minuten gelaufen. Das war mein erster ERFOLG.

Die Motivation zum Training ließ nicht nach! Beim Anzinger Forstlauf habe ich in meiner Altersklasse den 1. Platz erreicht! Es sollte eigentlich nur ein Trainingslauf werden, um zu sehen, ob ich auf 10 Kilometer einen 5er-Schnitt halten kann, und es hat hervorragend geklappt. Danach war ich natürlich sehr glücklich.

Ich werde und möchte auch in Zukunft am Ball bleiben! Mein Ziel für 2009 ist den Halbmarathon in 1:50 h zu laufen und einen 10-KM-Lauf „locker“ unter 50 Minuten zu schaffen. Und das mit der Unterstützung der „Running Company“.

Ich freue mich auf 2009 und viele weitere gemeinsame Trainings,
Eure Christine

 

    

Gibt es neben Tennis noch andere Sportarten? – Wolfgang, 41 Jahre

Wie in den vergangenen 5 Jahren, so war auch in diesem Januar der Blick auf die Waage ein Horror. Der „Augustiner-Muskel“ war eine stetig wachsende Konstante, die zum Beginn meiner Tennissaison in der Landesliga im Mai wieder auf Normalmaß zurückzuführen war. Nachdem ich in 2007 meinen inneren Schweinehund nicht überwinden konnte, und ich als Folge dann in der Saison als Übergewichtiger gegen vermeintlich schwächere Spieler verlor, musste etwas Neues, sprich Erfolgsversprechendes her.

Erfolgsgeschichte Wolfgang


Lange Läufe seien ein probates Mittel – wurde ich belehrt, aber dies mochte ich während meiner Tennisleistungssportlerzeit eigentlich schon nicht besonders, aber es half ja nichts. Schließlich waren nach einigen Wochen unkoordinierten Trainings schon Pfunde weg, aber der richtige Erfolg stellte sich erst auf ganz anderem Weg ein – beim regelmäßigen Lauftraining, welches in der Firmen- Leichtathletikabteilung ab April 2008 angeboten wurde.

Ab da leitete mich Bianca von einem Training zum anderen mit dem Ergebnis, dass ich z.B. eine richtige Technik beigebracht bekam. Und auf einmal merkte ich, dass das Laufen ja Spaß machen kann.

Eine Vision, die nie in Erfüllung zu gehen schien, war in greifbare Nähe gerückt - einmal einen Halbmarathon zu vollbringen. Und es wurde wahr. Nach dem 8,5 Kilometer Münchner Kindllauf  sowie den 10 km beim Dachauer Stadtlauf war es der 21.09.08, an dem mein Traum Realität werden sollte – den HM von Karlsfeld bewältigte ich in knapp unter 2 Std. Dieses Glückgefühl im Ziel war so einzigartig, dass ich im Training jetzt ehrgeizig werde.


In 2009 soll ein HM unter 1:50 Std. bewältigt werden. Hier verlasse ich mich nun voll und ganz auf die Trainingeinheiten von Bianca, damit auch meine zweite Vision wahr werden kann.

Liebe Bianca - bitte hilf mir dabei, dieses Ziel zu erreichen. Du hast mein vollstes Vertrauen. Tennis ist durch Dich auf dem besten Wege, nach drei Jahrzehnten (!) von Platz eins meiner Sportarten verdrängt  zu werden! Auf eine lange und erfolgreiche Zukunft! Vielen Dank für Deine bisherige Unterstützung und das perfekte Training.
Wolfgang

 

    


Immer schneller werden: Zuletzt fünf Minuten in sechs Monaten – Ursula, 39 Jahre

2002, ein Jahr nach der Geburt meines Sohnes, hat mich das Lauffieber gepackt. Zuerst habe ich einsam meine Runden gedreht und schnell gemerkt, welche Glückshormone nach dem Laufen ausgeschüttet werden. Gelegentliches Laufen stand fortan auf dem Wochenplan. Aus meinen ersten Laufversuchen wurden schnell einige Kilometer, die ich mit Freude und Überwindung meines inneren Schweinehundes Woche für Woche absolvierte.Erfolgsgeschichte Ursula

Durch regelmäßiges Laufen habe ich mich an meine erste große Lauf-Herausforderung im Jahr 2006 herangetastet – einen Halbmarathon. Die 21 km habe ich in der Zeit von 2.13 h überstanden. Gott sei Dank!!! Beim 10 km Silvesterlauf in München im Jahr 2007 bin ich schon unter einer Stunde (59.10 min.) geblieben. Für mich einfach super!

Durch meinen Beitritt zur Laufgemeinschaft „SV Weiß Blau Allianz“ im Juli 2008 habe ich Bianca und die RUNNING Company kennen gelernt. Ab diesem Zeitpunkt bin ich zu einem regelmäßigen und für mich optimalem Training gekommen. Auch wenn ich am Anfang einen Muskelkater hatte, in der Gemeinschaft hat es einfach Spaß gemacht zu trainieren. Die Erfolge stellten sich auch bald ein.

Schon im August beim Dachauer Volkslauf über 10 km steigerte ich meine Bestzeit auf 54.46 min. Fast 5 Minuten schneller als meine alte Bestmarke, die gerade mal ein halbes Jahr alt war. Beim Oberland Marathon, der 11 km lang war, blieb ich unter einer Stunde! Also die Zeit, die ich beim Silvesterlauf für nur 10 km benötigt hatte.

Na wer sagt denn, dass ich jetzt nicht noch mehr schaffen kann. Mit persönlichen Erfolgen macht Training gleich viel mehr Spaß. Und mein Beispiel zeigt, dass man mit dem richtigen Training auch wirklich schneller wird. Bei mir waren es bisher 5 min auf 10 km. So trainiere ich fleißig weiter und hoffe, dass ich mit der Hilfe von der RUNNING Company auch im nächsten Jahr noch mal 5 Minuten schneller werde. Außerdem möchte ich dann auch meinen ersten Halbmarathon laufen. Das Training macht mir aber so oder so mit dir Spaß Bianca. Vielen Dank für die tolle Betreuung und die vielen Tipps zur Verbesserung meiner Lauftechnik. Ich freue mich auf weitere Trainingseinheiten mit Dir.

 

    


Suchtgefahr: Laufneuling erliegt Adrenalin-Überdosis - Dirk, 42 Jahre

An den kühlen Samstagmorgen im Februar erinnere ich mich noch sehr gut. Ich lief meinen ersten längeren Trainingslauf und dachte: „Uuuh langweilig und anstrengend. Über 10km werden meine Laufambitionen ganz sicher nie hinausgehen.“ Mit dem Lauftraining hatte ich gerade begonnen, weil ich mich beim Firmenlauf verbessern wollte. Er wurde zur bitteren Lehrstunde für mich, aber das ist eine andere Greenhorn-Geschichte. Erfolgsgeschichte Dirk

Je weiter ich in meinem Trainingsplan vorankam, desto mehr relativierte sich meine Position aus dem Februar. Halbmarathon Nr.1 im Mai folgte Nr. 2 im Juni und die Frage, wie ich einen Marathon schaffen kann. ´

Nach meiner Vorstellung war der nur mit Schmerzen, Qual und großer Selbstüberwindung durchzustehen, das Ziel nur wankend auf dem Zahnfleisch zu erreichen. Um all diese Schrecklichkeiten auf ein Minimum zu reduzieren, musste professionell trainiert werden.

Zum Glück kreuzten sich meine Laufpfade mit denen von Bianca und ihrer Running Company. Zehn Wochen intensive Trainingsbegleitung (Ziel: 3:30) führten mich zum einem Ausnahmeerlebnis.

Meinen ersten Marathon absolvierte ich in fantastischen 3:13:50 h, und ich belegte sogar einen dritten Platz (Internationaler Marathon Timisoara 2008). Das Rennen war ein echtes Vergnügen. Ich lief sehr konstant (um 4’35’’), bis km 30 sogar absolut locker. Anstrengend waren die letzten 4km: 19 Minuten Tribut ans Laktat waren im Vergleich zu meinen Marathon-Horror-Vorstellungen ein Witz. Das adrenalingesättigte Hochgefühl des Erfolgs überdauerte den Muskelkater – die einzige Folgeerscheinung – bei weitem.

Der wöchentliche, individuell nach meinem Trainings- und Gesundheitszustand erstellte Trainingsplan, die gemeinsame wöchentliche Trainingseinheit, der enge Kontakt zum Trainer, das Motivieren, die vielen Tipps „by the way“ und ein verlässlicher Ansprechpartner bei allen Fragen zu Training und Wettkampf, das war die „Running Company Garantie“ für meinen Erfolg. Ich freue mich darauf, den nächsten Zielen gemeinsam mit euch entgegenzulaufen. Mir fallen da spontan zwei, drei ein. Jetzt wird’s erst mal kürzer und viel schneller. Garantiert! 

  

    


Vom Couch-Potato zum Marathon-Aspirant - Götz, 34 Jahre

Warum eigentlich Treppen steigen, wenn es einen Aufzug gibt?
Der Aufzug ist sowieso viel besser! Man kommt an sein Ziel, ohne aus der Puste zukommen, und das Verletzungsrisiko ist auch gleich Null. So habe ich früher gedacht, als mir Sport ein Graus war, und ich um jede Treppe einen großen Bogen gemacht habe.

Heute nehme ich jede Treppe die sich mir in den Weg stellt. Ich leide aber nicht an Klaustrophobie, sondern laufe jetzt regelmäßig mit der RUNNING Company - 1 mal pro Woche im gemeinsamen Lauftraining in München. Erfolgsgeschichte Goetz

Und was ich vor einem halben Jahr noch für unmöglich gehalten hätte... das Lauftraining macht mir sogar Spaß. Sogar die ersten Erfolge stellen sich bereits ein. Mein persönlicher „Langlauf-Rekord“ steht mittlerweile bei stolzen 1.40h. Das ist mehr als ich in den letzten drei Jahren zusammen gelaufen bin.

Und natürlich höre ich jetzt nicht auf. Mein großes Ziel für dieses Jahr ist bereits gesteckt. Ein Marathon soll es sein, und bitte schön unter 4.10h und das alles noch dieses Jahr. In einem Moment der Schwäche habe ich mich zu dieser verrückten Wette hinreißen lassen. Aufhören kann ich daher erst mal nicht, und ich will es auch gar nicht! Denn entgegen meiner Befürchtungen musste ich bisher weder den gefürchteten Muskelkater noch gezerrte Bänder oder Atemnot erleiden. Mit kontinuierlichem Aufbautraining habe ich meine Kondition Stück um Stück gesteigert.

 

Liebes RUNNING Company Team, vielen Dank für Eure Unterstützung bei dem Vorhaben aus mir Couch-Potato einen sportlichen Menschen zu machen. Ihr habt an mir wahre Wunder vollbracht und mit Euch macht mir sogar Schwitzen Spaß.

Natürlich werde ich mit Euch weitermachen, denn schließlich habe ich eine Wette zu verlieren. Nur wer zahlt mir die neuen Anzüge, die ich jetzt brauche? Die alten werden mittlerweile alle zu groß.

Sportliche Grüße
Euer Götz

 

 

Laufen ist nicht gleich laufen - Britta, 40 Jahre

Liebes Running Company Team,

Erfolgsgeschichte Britta
Laufen ist nicht gleich Laufen, das weiß ich jetzt genau! Jahrelang habe ich artig mein Fitnessprogramm durch sonntägliche Läufe an der Isar erschlagen. Ich fühlte mich nach jedem Lauf ganz gut. Allein es wurde nicht schneller oder gar weiter und irgendwie ist es auch nicht mit Spaß verbunden gewesen. Eigentlich war es wohl nur eine lästige Pflicht. Meine Träume von der Teilnahme an offiziellen Wettkämpfen oder gar das Ziel Marathon blieben Träume...  

Seit meinem Lauftraining mit Euch sind meine Träume nicht mehr „nur“ Träume! Durch unser Lauftraining in der Gruppe weiß ich endlich wie man schneller und damit auch länger läuft. Außerdem macht mir das gemeinsame Training richtig Spaß und motiviert mich unglaublich! Meine Lauftechnik hat sich Dank Euch auch schon erheblich verbessert. Am letzten Wochenende habe ich nun endlich an meinem ersten Wettkampf teilgenommen - 3,4 km, der erste Schritt ist getan. Und jetzt möchte ich auch gleich meinen ersten Marathon ins Visier nehmen :-). Dieses Jahr wird’s nix mehr, das ist mir klar. Aber ich würde schon sehr, sehr gerne die Planung für einen Marathonstart in München 2009 mit euch angehen. Glaubt ihr das ist realistisch? Ich gelobe dann auch kein einziges Training mehr zu verpassen. Selbst wenn es mal wieder Katzen regnet.

Vielen Dank für die tolle Betreuung von Euch, und dass ihr es immer wieder schafft, mein Training auf meine doch sehr speziellen Bedürfnisse abzustimmen. Macht bitte weiter so.

Eure Britta