2007 hat der Verein „move4support“, der finanziell und ideell Projekte und Aktivitäten auf dem Gebiet der Entwicklungsarbeit und Sozialarbeit unterstützt, den Benefizlauf „Run4Afrika“ ins Leben gerufen, der mittlerweile auch als fixer Termin im Laufkalender der RUNNING Company steht. Und da Bianca Meyer die Aktion klasse findet, war sie auch dieses Mal wieder als Sponsorin mit dabei.
„Es war wieder ein toller Erfolg“, so Bianca. „Rund 400 Läufer waren mit von der Partie und rannten, was das Zeug hielt entweder 5 oder 10 Kilometer.“
Neben dem guten Zweck waren natürlich auch die persönlichen Bestzeiten ein Thema im Team der RUNNING Company.
„So ein Wettbewerb aktiviert die Ressourcen gleich noch mal mehr“, schmunzelt Ursula Eberhardt, die die 5 k in 26.15 Minuten absolvierte.
„Nie hätte ich gedacht, dass ich so schnell laufen kann!“
Auch Rainer Schmidt (Foto links) war erstaunt über seine eigene Leistung. Er hatte sich, bevor es los ging so unfit gefühlt, dass er sogar mit dem Gedanken spielte, von den geplanten 10 km auf den 5 km-Lauf auszuweichen.
„Ich war dann doch sehr positiv überrascht, dass ich für die lange Strecke nur 49.40 min. gebraucht habe...und das trotz 1-2 Kilo zuviel auf meinen Laufrippen.“ Da hat Bianca mit ihren Trainingsplänen wieder gute Arbeit geleistet“, freut er sich.
Die schnellste in der Runde war Hanna Feller (Foto rechts), die für die 10 km lediglich 42.47 Minuten brauchte (neue Bestzeit auf dieser Strecke!). Gerade 2 Wochen ist sie im RUNNING Company Lauftraining. Mit großem Kribbeln im Bauch begann sie ihren Lauf mit dem Ziel besser als im letzten Jahr zu sein. Die ersten 6 km liefen auch wunderbar, genau nach Trainer-Vorgabe. Aber plötzlich kam ein kleiner Einbruch! „Da kam kurz Panik auf. Dank meines "nicht denken - laufen!"-Mantras bekam ich das zum Glück wieder in den Griff“, erzählt sie erleichtert.
Insgesamt lief sie dann sogar eine neue Bestzeit und konnte sich über den dritten Platz bei den Damen freuen! „Nächstes Jahr wird es der zweite!“, nimmt Hanna sich vor. „Aber jetzt geht es erst mal ans Erholen.“
Und das konnte man nach dem Lauf bei einer kleinen Feier mit Imbiss, Getränken und Livemusik besonders gut. Aber nicht zu lange, denn immerhin durfte man am Abend Deutschland gegen Australien IN Süd-AFRIKA nicht verpassen!