Mein zweites Marathonerlebnis mit Bestzeit gefinisht

Mein zweites Marathonerlebnis mit Bestzeit gefinisht
14. Januar 2022 Regina

Detlef Fleischer beim Berlin MarathonMeinen ersten Marathon bin ich 2019 in Berlin, in einer Zeit von 3:30.01 h gelaufen. Die Vorbereitungen dafür waren damals etwas holprig inkl. einiger kleiner Wehwehchen. Bei meiner Marathon-Premiere war das Wetter auch nicht auf meiner Seite, denn es war kalt und es regnete.

Bei meinem zweiten Marathon war alles anders. Meine Marathon-Vorbereitung lief annähernd perfekt. Nach einer ausgeheilten Verletzung am Mittelfußknochen zwischen den Jahren hat mich bis zum Start im Herbst nichts mehr am Training gehindert. Ab Januar 2021 begann ich mit dem Lauftraining nach Biancas Trainingsplänen. Am 9. Mai 2021 startete ich beim Wings for life world run als ersten Test. Mit meinen gelaufenen 26,5 km bei knapp 30 Grad Hitze war ich sehr zufrieden. Darauf konnten Bianca und ich aufbauen. Gesagt getan – auch die Gruppentrainings haben nach dem Lock-Down Gott sei Dank wieder stattgefunden. In der Gruppe macht es einfach mehr Spaß und die schnellen Tempotrainings fallen mir leichter.
Auch das intensive Laufcamp in Livigno inklusive Höhentraining tat sein Bestes für meine Fitness.

Zwei Wochen nach unserem Höhentrainingscamp in Italien kam endlich der langersehnte Berlin Marathon. Die Motivation stieg und meine Vorfreude war riesig. Mein gestecktes Ziel war es, unter 3:15 h zu laufen. Anders als 2019 war es 2021 am Tag des Wettkampfes sehr warm. Schon beim Start um 9.15 Uhr zeigte das Thermometer 20 Grad, und die Temperatur stieg während des Rennens weiter auf 25 Grad an. In der zweiten Hälfte des Marathons musste ich leider anerkennen, dass heute nicht noch mehr drin war. Meine angestrebte Zeit von unter 3:15 h war aber zum Glück nie gefährdet. Im Ziel angekommen, mit einer neuen persönlichen Bestzeit von 3:14.11 h, war ich dann auch sehr zufrieden.

Für den Berlin Marathon 2022 habe ich mich auch gleich wieder angemeldet. Nächstes Mal vielleicht mit dem Ziel, über die 42 km die 3:10 h zu knacken. Mit Biancas Hilfe und meinen persönlichen Trainingsplänen bin ich guter Hoffnung, auch dieses Ziel wieder zu erreichen.

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